Monthly Market Monitor – Dezember 2020
Unsere Experten beobachten und bewerten laufend die Entwicklungen in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten. Aufschlussreiche Kommentare, vertiefende Analysen und Prognosen zur wirtschaftlichen Lage finden Sie jeden Monat neu in unserer Publikation, dem „Monthly Market Monitor“.
In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns folgenden Themen:
Alles blickt nach vorn
Das in vielerlei Hinsicht spezielle «Corona-Jahr» dürften viele gern schnell abhaken wollen. Gut, dass 2021 bereits vor der Tür steht. Zumindest in puncto Konjunkturaussichten dürfte dies deutlich besser werden. Schon allein aufgrund von Basis- und Nachholeffekten ist im nächsten Jahr mit einem kräftigen Wachstumsschub zu rechnen.
Geopolitik bleibt relevant
Auch wenn Donald Trump als US-Präsident demnächst abtritt und regelmässige Twitter-Nachrichten aus dem Weissen Haus zukünftig ausbleiben, bleibt die globale geopolitische Situation eine grosse Herausforderung. Die Rivalität zwischen den Vereinigten Staaten und China wird sich auch unter Joe Biden fortsetzen. Derweil werden auch die Europäer gegenüber dem Reich der Mitte immer kritischer.
Kurse (und Stimmung) auf dem Hoch
Dank der liquiditätsgetriebenen Rally an den Aktienmärkten dürfte das Corona-Jahr im Anlegerportfolio letztlich nicht so schlimme Spuren hinterlassen wie zwischenzeitlich vielleicht befürchtet. Auch wenn sich Renditeprognosen für 2021 derzeit – wie zu Jahresende üblich – hoher Beliebtheit erfreuen, sind wir mit Punktprognosen für nächstes Jahr vorsichtig.
Ausserdem diesen Monat: „Was bedeutet Präsident Biden für die Finanzmärkte?“ und Green Washing bei Fondsgesellschaften in „Alles für den grünen Stempel„.
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