Verbriefungen können je nach Fall unterschiedliche Form annehmen. Im Allgemeinen umfassen sie jedoch a) einen Originator (natürliche oder juristische Person, welche die Vermögenswerte ursprünglich besitzt), b) einen Pool von Vermögenswerten (z. B. Krediten), c) ein Anlagevehikel oder Special Purpose Vehicle (SVP) (eine Gesellschaft mit dem alleinigen Zweck, den Pool an Vermögenswerten zu halten) und d) Anleger (die dem SPV Risikokapital zur Verfügung stellen und dafür Notes mit Zins- und Kapitalrechten gegenüber dem Anlagevehikel erhalten). Bei den meisten sorgfältig strukturierten Verbriefungen sind auch zusätzliche Dienstleister beteiligt, etwa eine Zahlstelle (z. B. eine Bank), die den Geldfluss für das Anlagevehikel abwickelt.


Die Kaiser Partner Privatbank AG ist ein etablierter Partner, der als Zahlstelle fungiert. In dieser Funktion wickeln wir sämtliche Zahlungen – z. B. Kapital- und Zinszahlungen – (siehe Abbildung oben) vom Anlagevehikel zu seinen Anlegern ab. Wir holen zudem die ISIN-Nummern für das Anlagevehikel ein (zur Sicherstellung einer einfachen Übertragbarkeit der Notes) und kümmern uns um sämtliche Kapitalmassnahmen im Zusammenhang mit den Notes sowie um die Abwicklung bei Fälligkeit. Des Weiteren beraten wir Sie gern bei der Strukturierung Ihrer Verbriefung.
Wir sind Banking for Professionals.
Lernen Sie unser Team für Verbriefungen kennen: Elodie Hasler und Rainer Nachbauer.

